Datenschutzerklärung
Stand: August 2026
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1. Verantwortlich
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E-Mail: — noch einzutragen —
2. Der Grundsatz: so wenig wie möglich
Werkpay ist darauf ausgelegt, von Käufern möglichst wenig zu wissen. Du brauchst kein Konto, kein Passwort und keine App, um zu bezahlen. Wir legen keine Käuferprofile an und erkennen dich nicht über verschiedene Verkäufer hinweg wieder.
3. Wenn du als Käufer bezahlst
Verarbeitet werden: der Betrag, die Beschreibung des Verkäufers, Zeitpunkt und Status der Zahlung sowie eine Vorgangsnummer. Freiwillig kommen hinzu: deine E-Mail-Adresse, wenn du den Beleg per Mail möchtest, und Name und Anschrift, wenn du ab 250 € eine vollständige Rechnung brauchst.
Kartendaten erreichen uns nie. Die Zahlung selbst läuft in deinem Browser direkt gegen unseren Zahlungsdienstleister; auf unseren Servern werden keine Kartendaten gespeichert.
Rechtsgrundlage: Vertragserfüllung und vorvertragliche Maßnahmen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) für die Zahlung; rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO) für die Belegerstellung und deren Aufbewahrung; deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) für den freiwilligen Belegversand per E-Mail.
Deine E-Mail-Adresse nutzen wir ausschließlich für den Beleg. Du bekommst darüber keine Werbung.
3a. Wenn du eine Rechnung oder ein Angebot bekommst
Stellt dir ein Verkäufer eine Rechnung über Werkpay, verarbeiten wir in seinem Auftrag die Angaben, die er dafür eingibt: deinen Namen, deine Anschrift und — falls angegeben — deine E-Mail-Adresse, dazu Positionen, Beträge, Rechnungs- bzw. Angebotsnummer und Fälligkeit. Damit erstellen wir die Rechnung (PDF und E-Rechnung), schicken sie dir auf Wunsch des Verkäufers per E-Mail und ermöglichen die Zahlung über den Link auf der Rechnung. Ist die Rechnung am Tag nach der Fälligkeit noch offen, bekommst du genau eine freundliche Erinnerung per E-Mail — weitere Mahnungen verschicken wir nicht. Antworten auf diese E-Mails gehen direkt an den Verkäufer.
Rechtsgrundlage: Für den Verkäufer die Erfüllung des Vertrags mit dir und seine gesetzliche Pflicht zur Rechnungsstellung (Art. 6 Abs. 1 lit. b und c DSGVO); wir handeln dabei als sein Auftragsverarbeiter (Art. 28 DSGVO).
4. Wenn du als Verkäufer ein Konto hast
Verarbeitet werden deine Anmeldedaten, der Name deines Betriebs, deine Anschrift und deine steuerlichen Angaben, deine Artikel sowie deine Zahlungen und Belege. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung unseres Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und, für die unveränderliche Aufbewahrung der Belege, eine rechtliche Verpflichtung (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO).
Lädt ein Verkäufer Mitarbeiter ein, speichern wir deren Anmelde-E-Mail, die Einladung und bei jeder Zahlung, welcher Mitarbeiter kassiert hat — damit der Inhaber seine Kasse nachvollziehen kann.
Du kannst dein Konto jederzeit in der App unter Einstellungen → „Konto löschen" löschen. Dann entfernen wir sofort deine Anmeldung, Artikel, Bank- und Steuerangaben und Kontaktdaten. Rechnungen, Belege und Zahlungen bewahren wir bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist auf und löschen sie danach.
5. An wen Daten weitergegeben werden
- Zahlungsdienstleister (Stripe): wickelt die Zahlung ab und prüft Verkäuferkonten. Stripe ist für die Zahlungsabwicklung eigenständig verantwortlich; es gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von Stripe.
- Hosting und Datenbank (Vercel, Supabase): Betrieb der Bezahlseite und Speicherung der Daten, als Auftragsverarbeiter.
- E-Mail-Versand (Resend): Versand von Beleg, Rechnung und Zahlungserinnerung, als Auftragsverarbeiter, und nur wenn eine Adresse angegeben wurde.
- Push-Benachrichtigungen: nur für Verkäufer, um über eingegangene Zahlungen zu informieren.
Soweit dabei Daten außerhalb der EU verarbeitet werden, geschieht das auf Grundlage der Standardvertragsklauseln der EU-Kommission.
6. Der Verkäufer als eigener Verantwortlicher
Für die Angaben, die auf seinem Beleg stehen, und für seine eigenen steuerlichen Aufzeichnungen ist der jeweilige Verkäufer selbst verantwortlich. Wende dich für Auskünfte dazu bitte an ihn; seinen Namen findest du auf der Bezahlseite und auf dem Beleg.
7. Wie lange wir speichern
Belege, Rechnungen und die zugehörigen Zahlungsdaten bewahren wir für die gesetzlichen Aufbewahrungsfristen auf (für Rechnungen und Buchungsbelege acht Jahre, § 147 AO, § 14b UStG). Der Link zum Teilen eines Belegs läuft deutlich früher ab. Kontodaten von Verkäufern löschen wir nach Kündigung, soweit keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht.
8. Cookies und Reichweitenmessung
Die Bezahlseite setzt keine Cookies zu Werbe- oder Analysezwecken. Technisch notwendige Angaben, die der Zahlungsdienstleister für die Betrugsprävention benötigt, sind Teil der Zahlungsabwicklung.
9. Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch. Eine erteilte Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren.
Wende dich dafür an — noch einzutragen —.